Rekordwerte bei Neugenehmigungen und starker Zubau
Das erste Halbjahr kennzeichnet eine deutliche Aufwärtsentwicklung sowohl beim Brutto-Zubau als auch bei den erteilten Genehmigungen für neue Windenergieanlagen. Die Zahl der Anlageninbetriebnahmen wuchs um zwei Drittel gegenüber dem letztjährigen Vergleichszeitraum. Der Umfang der neu genehmigten Leistung erreichte nach sechs Monaten einen neuen Rekordwert.
7,8 Gigawatt (GW) neue Windenergieleistung wurden bis Ende Juni bundesweit von den Behörden genehmigt. Gegenüber dem letztjährigen Halbjahr stieg die Leistung um 55 Prozent an. Gut ein Drittel der genehmigten Leistung stammt aus Nordrhein-Westfalen (2,7 GW), womit das Land, das vierte Jahr in Folge, mit deutlichem Vorsprung das Länderranking anführt. Im zweitplatzierten Niedersachen wurden 1,6 GW. An dritter Stelle folgt Bayern mit Genehmigungen für 0,6 GW Windenergieleistung. Trotz der außergewöhnlich hohen Zahl an Genehmigungsbescheiden sind die Verfahrenslaufzeiten in den allermeisten Ländern weiter rückläufig. Im Bundesdurchschnitt dauerten die in diesem Jahr bereits abgeschlossenen Zulassungsverfahren 18 Monate, verkürzten sich damit um 20 Prozent gegenüber 2024.
In Betrieb genommen wurden in den ersten sechs Monaten über 400 Windenergieanlagen mit 2,2 GW Leistung – zwei Drittel mehr als im letztjährigen Vergleichszeitraum. Auch hier führt Nordrhein-Westfalen mit 0,6 GW die Länderstatistik an, gefolgt von Niedersachsen (0,5 GW) und Schleswig-Holstein (0,3 MW). Der Repowering-Anteil an der neu installierten Leistung erreicht 35 Prozent – nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr.
Der bundesweite Gesamtbestand umfasste Mitte 2025 rund 28.900 Anlagen mit 65,3 Gigawatt (GW) Leistung. 11,3 GW der installierten Leistung haben seit Jahresbeginn keinen Vergütungsanspruch nach dem EEG mehr. Das Durchschnittsalter des bundesdeutschen Anlagenparks beträgt 15,4 Jahre.Das erste Halbjahr kennzeichnet eine deutliche Aufwärtsentwicklung sowohl beim Brutto-Zubau als auch bei den erteilten Genehmigungen für neue Windenergieanlagen. Die Zahl der Anlageninbetriebnahmen wuchs um zwei Drittel gegenüber dem letztjährigen Vergleichszeitraum. Der Umfang der neu genehmigten Leistung erreichte nach sechs Monaten einen neuen Rekordwert.
7,8 Gigawatt (GW) neue Windenergieleistung wurden bis Ende Juni bundesweit von den Behörden genehmigt. Gegenüber dem letztjährigen Halbjahr stieg die Leistung um 55 Prozent an. Gut ein Drittel der genehmigten Leistung stammt aus Nordrhein-Westfalen (2,7 GW), womit das Land, das vierte Jahr in Folge, mit deutlichem Vorsprung das Länderranking anführt. Im zweitplatzierten Niedersachen wurden 1,6 MW. An dritter Stelle folgt Bayern mit Genehmigungen für 0,6 GW Windenergieleistung. Trotz der außergewöhnlich hohen Zahl an Genehmigungsbescheiden sind die Verfahrenslaufzeiten in den allermeisten Ländern weiter rückläufig. Im Bundesdurchschnitt dauerten die in diesem Jahr bereits abgeschlossenen Zulassungsverfahren 18 Monate, verkürzten sich damit um 20 Prozent gegenüber 2024.
In Betrieb genommen wurden in den ersten sechs Monaten über 400 Windenergieanlagen mit 2,2 GW Leistung – zwei Drittel mehr als im letztjährigen Vergleichszeitraum. Auch hier führt Nordrhein-Westfalen mit 0,6 GW die Länderstatistik an, gefolgt von Niedersachsen (0,5 GW) und Schleswig-Holstein (0,3 MW). Der Repowering-Anteil an der neu installierten Leistung erreicht 35 Prozent – nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr.
Der bundesweite Gesamtbestand umfasste Mitte 2025 rund 28.900 Anlagen mit 65,3 Gigawatt (GW) Leistung. 11,3 GW der installierten Leistung haben seit Jahresbeginn keinen Vergütungsanspruch nach dem EEG mehr. Das Durchschnittsalter des bundesdeutschen Anlagenparks beträgt 15,4 Jahre.