Forschungsprojekt zu Probabilistik abgeschlossen

Berechnungsmethode für das Kollisionsrisiko an Windenergieanlagen nun für weitere Arten anwendbar
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# Themen Natur- und Artenschutz

In einem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Forschungsprojekt haben die Entwickler des probabilistischen Kollisionsrisikomodells für den Rotmilan dieses auf weitere Arten ausgeweitet. Der Abschlussbericht dieses Projekts, das Schwarzmilan, Seeadler, Weißstorch, Wespenbussard und – für den Österreichischen Raum – Kaiseradler umfasst, wurde nun durch das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) veröffentlicht. Neben dem Bericht kann auch der Berechnungsalgorithmus der Methode auf der Website des KNE heruntergeladen werden. 

Zur Methode erschien zudem am Beispiel des Rotmilans ein Artikel in einer internationalen Fachzeitschrift. 

Das Forschungskonsortium, das die probabilistische Methode entwickelt hat, setzt sich zusammen aus BioConsult SH, Bionum und TB Raab. 

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